Das triviale Fundament

Anstiftung zur Rebellion gegen das unbewusste Denken

Foto: Nora Peisger

Foto: Nora Peisger

Autorin: Uta Baranovskyy

Alle Rechte vorbehalten /  Erstausgabe 2013

Lektorat, Fotos und Coverfoto:  Nora Peisger, Berlin, www.nora-peisger.com

Seit jeher versucht der menschliche Geist zu ergründen, wie alles um ihn herum funktioniert. Er möchte es bis ins Kleinste verstehen, in die innersten Funktionsweisen eindringen und die Erkenntnisse, die er gewonnen hat, für sich nutzbar machen, nachbauen, die Kontrolle übernehmen über die Natur des Daseins.  Auf seinem menschlichen Daseinsweg erreicht der Homo sapiens auch sehr viel, aus einem affenähnlichen Vormensch entwickelte sich ein kultivierter und zivilisierter Neuzeitmensch. Er kann auf hervorragende Leistungen zurückblicken und stolz sein. Wissenschaft und Technik eroberten die Welt. Der menschliche Geist erschuf Dinge – Gemälde, Skulpturen, Bauwerke, Maschinen, Raumschiffe, Städte, Straßennetze, Windparks, fotografierende Telefone, das Internet und so vieles mehr. Dinge eben, die von einem geradezu unerschöpflichen menschlichen Schöpfergeist sprechen. Gerade deshalb, weil der Mensch so bewusst und kreativ und genial seine Welt selbst gestalten kann, lastet ein großer geheimer Kummer auf allen Forschungen, in allen Forschern.

Der Mensch weiß nicht, woher das alles kommt und warum das alles so ist, wie es ist.

Das Buch gibt eine Antwort: trivial,fundamental

Inhaltsverzeichnis

Einleitung
Was es ist und was es nicht ist S.2
Vorangestellte Kritzeleien, die sich später als nützlich zu wissen erweisen
Tag 1 des Schreibens an diesem Werk
Tag 2 des Schreibens an diesem Werk
Die größten Rätsel der Philosophie kommentiert S.3
Fundamentales Rätsel der Naturwissenschaft kommentiert S.4
Ein physikalisches Universum aus dem Nichts
Motiv und These S.5
Die Bildung und Entfaltung von Sprache S.6
Das Fraktal
Der Turmbau zu Babel
Das einfach Bild
Das energetische Fraktal S.7
Hierarchie der Sprachteile
Der Baum des Wissens S.8
Das geteilte Begreifen
Woher und Wohin
Gene und Umwelt
Was Leute so denken S.9
Der bewegte und bewegende Gedanke
Das Fundament im Bauwesen und in anderen Daseinsbereichen S.10
Den Göttern ins Auge schauen
Der Nabel der Welt als Wohnsitz der Götter
Sprache nach traditioneller und heutiger Vorstellung S.11
Der Baum der Sprache
Das Alphabet und die Sprache der Zahlen S.12
Vom relativen Sinn des Seins
Die Sprache Gottes – unser erkennbares Spiegelbild S.13
Der Sprach-Baum der Physik und der Sprach-Baum der Religion
Der Baum des Gehirns S.14
Aktienmärkte und Gehirnstrukturen
Unbewusste und bewusste Gedanken
Noch ein bisschen mehr Menschliches S.15
Fraktal-hierarchische energetische Verschränkung S.16
Der fraktal-energetische Energie-Baum des Universums
Circumpunkt S.17
Der energetisch fraktal-hierarchische Begriffe-Baum
Gedanken und Untergedanken
Apotheose bedeutet Gottwerdung des Menschen S.18
Die genialen Bild-Brocken
Das geniale Ich
Beispiele der Innen- und Außen-Zusammenhänge S.19
Beispiel 1: Hunger nach Nahrung
Beispiel 2: Hunger nach Geld
Warum ich alles und nichts weiß
Abriss der Geschichte des Messwesens
Was ist Erkenntnis? S.20
Keine neue Erkenntnistheorie…
… dafür eine Fundament-Wissenschaft
Zusammenfassung S.21
Raum für Zeit-Geist S.22
Die Kräfte der Welt
Das Auge Gottes – Die eine Sicht
Fazit
Quellennachweis S.23

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Der Mensch weiß nicht, woher das alles kommt und warum das alles so ist, wie es ist.

Er weiß von Vielem schon das Wie, aber das Warum scheint nicht fassbar. Seit Jahrtausenden bemühen sich die Menschen, dieses Warum zu ergründen. Schließlich geht es um die Frage nach dem Sinn von Allem. Woher kommt das alles, wohin führt  das alles. Warum ist alles überhaupt da, einschließlich des Ichs, der diese Frage stellt? Eine Struktur ist erkennbar, doch wenn der Forscher den Weg in die Richtung des Warum-Sinns einschlägt, bleibt ihm stets die tiefste Tiefe verborgen.  Das gilt für alle Bereiche seines Daseins. Zeitschriften, die sich mit Forschung und Wissenschaft beschäftigen, veröffentlichen ständig die neuesten Entdeckungen, doch genauso oft titeln sie auch: Rätsel der Philosophie, Rätsel des Kosmos, Rätsel der Sprache, Rätsel des Lebens, Rätsel der Erkenntnis, Rätsel des Bewusstseins.

Allerdings ist die Naturwissenschaft nicht so sehr auf der Suche nach dem Warum, das überlässt sie den Philosophen. Sie beschäftigt sich fast ausschließlich mit dem Wie, und dabei ist sie im Laufe der Zeit Riesenschritte vorangekommen. Wie die Welt im einzelnen und im Detail funktioniert, davon wissen die Menschen heute unendlich viel. Das große Ganze aber verbirgt sich immer noch dem forschenden Blick.

Den meisten Menschen auf der Welt ist dieses Große-Ganze-Geheimnis gleichgültig, da sie im Alltag genügend Probleme und Freuden haben. Mich aber ließ dieses Thema nicht los, ich beschäftigte mich damit ausgiebig, suchte und forschte viele Jahre, landete oft und oft und oft dort, wo der Erkenntnisweg ganz klar zu enden scheint, wo es für den Geist absolut keine Möglichkeit gibt, Licht in das Dunkle zu bringen. Doch als ich oft genug an diese dunkle Tür geklopft hatte, ging sie schließlich auf. Ich erkannte das Unerkennbare, konnte es fassen und festhalten und dem Ganzen ein Fundament der Erkenntnis geben. In diesem Buch versuche ich, den Blick des Lesers auf diesen Weg der Erkenntnis zu den Urgründen allen Daseins mitzunehmen.

Es ist zum einen ein sehr spannender Weg. Auf der anderen Seite aber öffnet er auch eine Sicht, die mit Sicherheit starke kontroverse Diskussionen auslösen wird. Die Konsequenzen aus der hier dargelegten fundamentalen Sicht der Dinge und Erscheinungen könnten eine neue Ära des Menschseins einleiten.  Genauso aber könnten sie auch abgelehnt und verworfen werden, da sie bei Anerkennung ihrer Richtigkeit die traditionellen Sichtweisen reformieren und sogar revolutionieren, was nicht ohne schmerzvolles Opfern liebgewonnener Sichtweisen vor sich gehen wird.

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich ermuntere Sie, machen Sie es wie Ihre Ur-Ahnen Eva und Adam,

beißen Sie in den Apfel der neuen Erkenntnis

und schauen Sie offen,

was passiert.

 Apfel ganz

 

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