baranovskyys pmkh*

Übungen zur Harmonisierung des Selbst und der Umwelt

Zusammenfassende Auszüge aus meinem Buch “Die Magie der Harmonie”

 

Ur-Rhythmus

Kontraktion Expansion

Das Außen und das Innen pulsieren im gleichen Rhythmus in gegenseitiger Bedingtheit.

Definition:

 pmkh steht als Abkürzung für

 Progressive Mental-Komplex Harmonisierung

Progressiv bedeutet fortschreitend. Das heißt, der Erfolg der Übung kommt mit der Zeit. Zum anderen ist diese Übungsmethode in vier Stufen dargestellt, die aufeinander aufbauen. Jede Stufe ist für sich abgeschlossen und eigenständig. Mental steht für das Denken, denn diese Übung wird allein über die Gedanken vollzogen. Das Wort komplex steht  sowohl für einzelne Komplexe (Gesamtheiten) als auch für den Gesamtkomplex, was im Weiteren erläutert wird. Ein Komplex ist dabei immer eine mehrteilige Angelegenheit. Harmonisierung heißt, dass ein Ausgleich der Gegensätze, eine Übereinstimmung, ein Wohlgefühl des Anwenders hergestellt wird.

Welle plus minusDas Zusammenziehen und Ausdehnen der körpereigenen Systeme findet in einem wechselnden Rhythmus statt. Oft wird das Zusammenziehen eher als negativ empfunden, wie zum Beispiel im Magen als Hunger, im Kopf als Frage. Dem steht oft das Ausdehnen als positiv empfundenes Gefühl gegenüber, im Magen als satt sein, im Kopf als Antwort. Ein Zuviel an Negativem und auch Positivem führt auf Dauer zur Disharmonie.

Methode:

Dies Methode basiert auf der Funktionsweise des vegetativen Nerven- und Körper-Systems, das normalerweise im Rhythmus des Lebens pulsiert: Tätigkeit und Ruhe, Energie-Abgabe und Energie-Aufnahme. Bei einem gesunden, leistungsfähigen Menschen pulsiert das System in Ausgewogenheit, in Harmonie.

Bei ungesunden und oft auch älteren Menschen ist diese innere Harmonie aus dem Gleichgewicht geraten.

 Dabei kann zweierlei passieren.

Unser Körper wird von einem autonomen System am Leben gehalten. Es nennt sich vegetatives Nervensystem, wobei die Nerven natürlich alle Organe berühren. Grundsätzlich arbeitet der Organismus in zwei gegensätzlichen Zuständen, in denen er hin- und herschwingt.

Ganz allgemein ist der Nerventeil Sympathikus zuständig für Aktivität, Wachsein, Energieabgabe und Ausstrahlung. Der polare Nerventeil Parasympathikus steht für das Gegenteil, für Ruhe, Schlafen, Energieaufnahme, Zusammen- bzw. Zurückgezogenheit. Es gibt innerhalb dieses großen Rhythmus im Körper unendlich viele untergeordnete Rhythmen. Unser Leben ist dabei nicht nur ein innerer Vorgang, sondern er steht immer im Austausch mit äußeren Erscheinungen. Bei Tag sind einige Organe aktiver, bei Nacht andere. 

Allgemeine Lebenssituationen können zum Beispiel sein:

Zum einen: Man ist in der Situation, dass man ständig nur in Aktivität, in Ausdehnung ist, wo im Leben Hektik, Stress, Überforderungen und Überreizungen aller Art passieren. Dann ist der Körper, ist das gesamte System inklusive Gefühl und Gedankenapparat vollkommen energetisch ausgelaugt. Der Körper ist übersäuert, man fühlt sich überhitzt, nervös, ständig angespannt, die Gedanken kommen nicht zur Ruhe. Herzrasen, Muskelzuckungen und Verspannungen, Völlegefühl oder Reizdarm, Entzündungen aller Art können das Ergebnis sein.

 vegetatives Nervensystem

Zum anderen: Man wird gar nicht mehr gefordert, weder körperlich noch geistig. Man fühlt sich schlaff und träge. Sowohl körperlich als auch geistig ist keine Anspannung mehr möglich. Man fühlt sich sinnlos und wertlos, weil man nicht mehr in der Lage ist, irgendwie tätig zu sein. Die Folge dieses Ungleichgewichts des inneren Systems können Überfettung des Körpers oder einzelner Organe sein, Erschlaffung der Muskulatur und des Bindegewebes.

zu viel zu wenig

Denen, die zu aktiv sind, ist Ruhe empfohlen, denen die zu ruhig sind, ist Aktivität empfohlen.

 Manchmal aber kann man das alles nicht so haben wie man es gern möchte. Und manchmal kommt es zu einem Festrasten des Systems auf der einen oder anderen Seite. Hyperaktivität oder Lähmung sind schwere Erscheinungen des Festrastens. Der Organismus, der Mensch ist nicht mehr in Schwingung und Harmonie, er fühlt sich unwohl.

pmkh bringt dieses innere Ungleichgewicht wieder ins Gleichgewicht. pmkh benutzt das vegetative Nerven-System, um es aus sich selbst heraus wieder in den Gleichklang, in die harmonische Pulsation zu bringen.

pmkh arbeitet mit Worten. Neurobiologische Forschungen ergaben, dass die Aktivierung des gesamten Körpers über die Gehirnnerven-Impulse erfolgt. Gehirnnerven-Impulse werden ebenfalls über gedachte und gesprochene Worte erzeugt. Bestimmte Worte erzeugen dabei bestimmte elektro-chemische Prozesse im Gehirn, die über Drüsen und Nervenleitungen sowie chemische Botenstoffe (Hormone und Neurotransmitter) im gesamten Organismus eine Aktion und dann eine Reaktion erzeugen.

So kann mit Hilfe von bestimmten Worten in bestimmtem Rhythmus gezielt Einfluss auf die innere Tätigkeit des vegetativen Systems, damit auf sein Wohlgefühl genommen werden.

Was kann pmkh alles bewirken?

  1. Aktivierung des Gesamtsystems in einem pulsierenden Rhythmus

  2. Aktivierung des jeweils nicht aktiven Systems

  3. Muskelanspannungen und Muskeldehnung (Entkrampfung)

  4. Schmerzlinderung und Schmerzreduzierung

  5. Einschlaf- und Aufwach-Verstärker

  6. Durchblutung in allen Organen

  7. Verdauung regulieren

  8. Und vieles mehr

Klicken Sie hier und es öffnet sich ein Video, in dem eine Klientin von mir über Ihre Erfolge der pmkh-Methode berichtet.

 Die Anwendung des pmkh besteht immer aus drei Teilen:

  1. Denken des negativen Teiles – Zusammenziehen

  2. Denk-Pause – Entspannung

  3. Denken des positiven Teiles – Ausdehnen

Die vier pmkh-Stufen 

  1. Stufe pmkh

Arbeit mit dualen Wortpaaren, zum Beispiel: hell-dunkel, oben-unten, rechts-links, heiß-kalt, gut-schlecht, schwarz-weiß.

Nehmen Sie irgendein duales Wortpaar und davon das eine Wortteil. Zum Beispiel: 

Duales Wortpaar = heiß-kalt

1. Denken Sie zuerst das negative Wort-Teil = kalt 

Wirkung: Zunächst scheint nichts zu passieren, doch schon nach kurzer Zeit spüren Sie, wie Sie irgendwie im ganzen Körper schlaffer und müder werden. Eine Art innerer Starre setzt ein. Sie werden ruhiger und ruhiger, stiller und stiller wird das innere System. Nach einiger Zeit fühlen Sie vollkommene Stille in sich.

2. Pause

3. Nun denken Sie das positive duale Wort-Teil: heiß

Wirkung: Nach kurzer Zeit eine Erhöhung des Herzschlages,  fühlen einer zunehmenden Wachheit, so als würden Sie gerade ausgeschlafen sein. Nach etwas mehr als fünf Minuten kann es sein, dass Ihr Körper anfängt sich ein wenig zu schütteln, ganz von allein. So, als würden alle Muskeln irgendwie aufgeschüttelt und gelockert werden. Lassen Sei es damit nun genug sein. 

Angaben zur Zeit:

Alles Organe und Funktionseinheiten haben einen eigenen Rhythmus. So auch die Drüsen, die die Hormone herstellen, die die Zielorgane zu einer Aktivität anregen bzw. abregen.  Da jeder Mensch individuell reagiert, jede Drüse zu jeder Tageszeit anders, sind allgemein gültige Zeitangaben nicht möglich. Manche Funktionseinheiten reagieren etwas schneller oder etwas langsamer. Es ist möglich, dass eine Zeitlang gar keine Reaktion zu spüren ist, da das System sehr lange benötigt, um eine Reaktion zu zeigen. Wer beim ersten Mal der Anwendung bei keinem dualen Wort eine Reaktion in sich fühlt, muss es  öfter probieren. Die Gründe für das anfängliche Nichtfühlen können vielfältig sein.

Es kann sein, dass das vegetative System blockiert ist. Das kann bei anhaltendem Stress oder bei Krankheiten, bei Schockzuständen oder Depressionen sein. Bei großen seelischem Kummer genauso wie bei überschießender Freude. In all diesen Fällen ist die innere Ausgeglichenheit nicht gegeben und der Mensch ist dabei anfangs schwer in der Lage, mit der Methode Einfluss zu nehmen. Hier ist Geduld angesagt.

Anwendungsgebiete der 1. Stufe (Beispiele)

Müde werden

Manchmal kann man abends nicht einschlafen. Das gesamte Körpersystem ist in Aufregung. Der Sympathikus ist aktiv, dem auch die linke, logisch denkende Gehirnhälfte zugerechnet werden muss.

So ist es nicht verwunderlich, dass uns in solchen körperlich aktiven Zeiten auch sehr viele Gedanken im Kopf herumschwirren. Vor allem Gedanken, die uns Angst zu machen scheinen, weil sie sich mehr oder weniger um existenzielle Fragen drehen.

Um nun die Herrschaft über sein System zu übernehmen und dem Körper das Einschlafen zu erleichtern, aktivieren wir das parasympathische System, das für Ausruhen und Einschlafen zuständig ist. Mittels eines negativen Wortes, das wir nun mehrere Minuten lang in Gedanken vor uns hinsprechen, wird der Parasympathikus angekurbelt. Nicht lange, und der Körper wird schlaff und müde, die Gedanken haben wir mit dem Denken/Sprechen dieses einen Wortes sowieso bald im Griff. Wir werden es nicht mehr merken, wenn wir einschlafen.

 Ich empfehle dem Anfänger der Anwendung, sich ein negatives Wort auszuwählen, das für ihn persönlich nicht mit zusätzlich schlechten Erinnerungen belastet ist. Also, wer einmal im Winter in ein Eisloch eingebrochen ist und eine Unterkühlung davon getragen hat, sollte nicht unbedingt das Wort „kalt“ zum Einschlafen benutzen. 

Ruhiger werden

Das permanente Denken eines Negativwortes lässt das System insgesamt herunterfahren. So kann man diese Methode gut vor Prüfungen oder wichtigen Terminen anwenden, wenn der Sympathikus gerade mal überdreht, das Herz rasend schlägt, wir kaum Luft bekommen und eventuell einen Blackout befürchten.

Aufwachen, munter werden

Es ist so, manchmal können wir nicht einschlafen, und manchmal können wir nicht aufwachen.  Ist unser vegetatives System durch unser Verhalten in Unordnung geraten, dann richtet es sich auch nicht mehr so sehr nach der Sonne. Wir sind müde, obwohl es heller Tag ist und wir kommen nicht aus den Federn oder aus dem Knick.

Hier hilft nun das Denken eines positiven Wortes. Schon nach kurzer Zeit folgt der Sympathikus diesem Wort-Befehl. Er kurbelt die Hormonproduktion an, wir spüren Munterkeit, Lebendigkeit, und Lust zu Aktivität. 

Vitalisierung im Dreier-Rhythmus

Wer den ganzen Tag einseitig belastende Arbeiten macht, wird schon bald die Quittung in Form von Schmerzen bekommen. Klar, dass dagegen Ausgleichssport hilft. Um aber alle Muskeln regelmäßig zu bewegen, müsste der Mensch schon sehr viele verschieden Sportarten mit ziemlicher Intensität betreiben. Dazu haben die wenigsten Menschen Zeit und Lust.

Und manche Menschen können das deshalb nicht, weil sie krank sind oder sonst wie daran gehindert. Mittels pmkh ist eine Bewegung des Muskelsystems zu jeder Zeit möglich, vorausgesetzt, der Mensch ist zum Denken in der Lage. Das macht diese Methode universell einsetzbar. Seine Gedanken und sein vegetatives Nervensystem samt Muskelapparat und Blutgefäße und Organe usw. hat man immer bei sich.  Und mehr braucht es nicht, in Bewegung zu geraten und seine gesamte Muskulatur in Schwung zu bringen.

Muskeln brauchen den Rhythmus von Zusammenziehen und Ausdehnen mit entsprechenden Entspannungsphasen. Das weiß jeder Fitnessprofi. Deshalb muss die Methode wechselseitig angewendet werden.

Einmal ein positive Wort-Teil, dann das negative Wort-Teil denken. Bleiben wir hier bei dem Paar heiß-kalt. Wenn es ihnen um die Aktivierung ihres gesamten Körpersystems geht, die inneren Organe einmal so richtig aufgepuscht werden sollen und die Muskulatur sämtlicher Systeme eine Lockerung und Entkrampfung erfahren sollen, dann machen Sie es wie folgt:

 Zunächst denken Sie das negative Wort „kalt“ mindestens 10 Minuten. Der Körper benötigt in etwa diese Zeit, um das System vollkommen auf diesen Befehl einzustellen. Langsam spüren Sie, wie Ihr Körper erst zur Ruhe kommt, sich dann aber immer mehr zusammenzieht. Nach einer Weile stellt sich eine innere Erstarrung ein. Oft kommt es zum Einrollen des Körpers, da nicht nur einzelne Muskelgruppen, sondern auch das Gesamtsystem sich zusammenzieht.

Es kann sein, dass Sie ein unangenehmes Gefühl spüren, dass der Mensch meist mit Angst verbindet. Das gehört zur Übung. Iist das Körpersystem ruhig, still und erstarrt, ist man auf der einen Seite angekommen. Die Funktionen des Körpers sind heruntergefahren. Still und starr ruhen sie nun in sich selbst. Halten Sie solange Sie können durch, zumindest eine Minute. Lassen die Stille und Ruhe etwas in sich nachwirken. Es ist so schön ruhig.

Dann denken Sie positive Wort „heiß“. Schon nach kurzer Zeit regt sich der Parasympathikus und macht sich an sein Werk. Aus und vorbei ist es mit der Ruhe. Die Wachhormone rauschen nun durch ihre Adern und Nerven und versorgen alle Systeme mit neuer Energie. Nach einer Weile spüren Sie, dass Ihre Muskeln sich aus ihrer Starre befreien wollen. Ein Schütteln und Rütteln bemächtigt sich ihres Körpers. Er dehnt sich in seinen einzelnen Funktionseinheiten aber auch als ganzes aus. Dehnen und strecken Sie sich mit. Nach einiger Übung fühlen Sie sich auch veranlasst, zu hopsen und zu tanzen. Freude strömt durch den Körper. Das ist der Höhepunkt des aktiven parasympathischen Systems.

Nun der zweite Anwendungsrhythmus: Wieder legen Sie sich auf den Rücken. Spüren sie noch einmal der wundervollen Vitalisierung im Körper nach. Und beginnen Sie nun mit dem erneuten Denken des gleichen Negativwortes „kalt“. Wieder so lange, bis Sie die völlige Erstarrung spüren.  Dreierrhythmus

Sie werden bemerken, dass der Parasympathikus diesmal schon schneller anspringt. Und Sie werden es auch bemerken, dass Sie bei diesem zweiten Mal in eine noch viel tiefere Ruhe und Stille und Starre hineingelangen. Umgekehrt, wenn Sie sich nun wieder mit dem Sprechen des positiven Wortes anregen, erscheint es mit Sicherheit schon ein wenig mehr als vorher, dass ihr Körpersystem in Bewegung gelangt.

Vielleicht spüren Sie nun auch schon das angenehme Kribbeln in der Haut und im Fleisch, wenn die lebendige Energie hier ihr Tagewerk verrichtet. Das Rütteln und Schütteln des Körpers wird jetzt ebenfalls stärker. Vor allem im Schulter und Beckenbereich werden nun alte Erstarrungen gelöst und gelockert. Ischiasschmerzen, Rücken- und Schulterverspannungen lösen sich auf.

Und da alle guten Dinge drei sind, das ganze noch mal von vorn. Erst das Negativ-Wort, dann das Positiv-Wort, wieder jeweils bis zum Endziel und den Körper geschehen lassen.  Beim dritten Mal sind die Reaktionen des Körpers am intensivsten. Es scheint, als habe er nun jeweils die volle Leistung vollbracht. 

Wer diese Vitalisierungsübung des Dreier-Rhythmus einige Tage hintereinander macht, wird sich als vollkommen neuer Mensch fühlen.  

2. Stufe pmkh

Schmerz lass nachSchmerz lass nach

Schmerzsignale sendet der Körper aus, wenn ihm irgendetwas nicht passt. Das heißt, wenn das autonome System feststellt: Hier ist etwas nicht in Ordnung und ich allein kann es nicht in Ordnung bringen. Will heißen: Der Schmerz ist sozusagen der Befehl des autonomen Systems an unser Bewusstsein: Achtung, hier hast du etwas falsch gemacht, mach es richtig!

Bevor mit der Übung begonnen werden kann, müssen Sie Ihre Konzentration in Ihr Inneres senken und dort den genauen Schmerzpunkt anvisieren. Auch bei anscheinenden großflächigen Schmerzen gibt es immer einen Punkt, der am schmerzvollsten ist.  

Ist der Schmerzpunkt zunächst gar nicht findbar, konzentrieren Sie sich so gut wie möglich auf einen abgegrenzten  Schmerzbereich (z.B. Arm, Hand, Rücken, Bauch).

Dann beginnen Sie mit den einzelnen Anwendungs-Schritten. 

Denken Sie den negativen Satz: „Der Schmerz wird immer größer und größer.“

Wirkung: Damit aktivieren Sie zunächst wirklich den Schmerz, die Schmerzsignale. Wenn Sie spüren, dass der Schmerz wirklich größer wird, ist das Ziel der Übung sehr gut erreicht. Denn das heißt, der Körper kommt wieder in Bewegung. Und das ist genau das, was bewirkt werden soll. Der Körper, die signalgebenden Nerven, sollen in den normalen Rhythmus kommen. Versuchen Sie solange wie möglich, den Schmerz zu erhöhen bzw. den negativen Satz zu denken. 

Wenn Sie es aber auch nur ein winziges bisschen geschafft haben, den Schmerz zu vergrößern, sind sie auf dem richtigen Weg. Wenn Sie spüren, dass der Schmerz sich nicht mehr vergrößert, schwingen Sie verbal in die entgegengesetzte Richtung.

Nun lautet der zu denkende Satz: „Die Freude wird immer größer und größer.“

Wirkung: Ist das System erst einmal in pulsierender Bewegung, werden nun dem Schmerz entgegengesetzte Hormone ausgeschüttet. Zunächst wenige, doch spürbar wird die Verkleinerung des Schmerzes mit der Zeit schon.

 Wiederholen Sie die Übung so oft sie wollen und solange der Schmerz da ist. Es dauert eine Weile, bis das System wieder im regelmäßigen Rhythmusschwingt und sie ein allgemeines schmerzfreies Wohlgefühl haben. Seinen Sie geduldig mit sich und Ihrem Körper. Lange Zeit hörten SIE nicht auf IHN. Jetzt braucht ER seine Zeit, um auf SIE zu hören.

Ein geübter pmkh-Anwender kann in ähnlicher Form auf alle Aktivitäten des Körpers (Drüsen, Organe) pulsierenden Einfluss nehmen.

Muskeln lockern

  1. Schritt

Sie legen sich dazu wie bei allen pmkh-Übungen entspannt auf den Rücken. Nun denken sie das Wort „Zusammenziehen“. Wichtig: Keine bewusste und willentlich gesteuerte  Anspannung der Muskeln vornehmen. Hier lassen wir allein das autonome Körpersystem arbeiten, das kann alle Muskeln viel besser erreichen.  Nach einer Weile kann man so langsam eine inneres Zusammenziehen erfühlen. Es ist, als würden viele Muskeln gleichzeitig innerlich ganz langsam zusammengezogen werden.

Beim Denken des Worte „zusammenziehen“ bewegen Sie die innere Konzentration frei im Körper und versuchen, alle Körperbereiche zu erfassen. 

  1. Schritt: Pause – Nichts denken, nachspüren

  1. Schritt: 

Denken Sie nun das Wort „Ausdehnen“. Nach einer Weile spüren Sie, wie die Muskulatur sich zunächst aus der Erstarrung lockert und dann dehnt. 

Wer pmkh eine Weile anwendet, wird das Schütteln des Körpers nicht mehr missen wollen. Dabei strömen durch die Adern und Nerven Botenstoffe, die im Organismus das Gefühl verleihen, alles wäre wunderschön. Es kommt wirklich Freude in einem auf. Nach mehrmaliger Anwendung kann man sich so eine große Sendung Glücksgefühle verpassen. Diese Glückshormone bleiben dann auch eine ganze Weile im Körper und machen einem das Leben leichter. Wie immer bekommt man die besten Resultate bei der dritten Anwendung nacheinander.

Empfehlenswert ist diese Übung vor allem wohl für bettlägerige Menschen, die sonst keine Möglichkeit zur Bewegung haben.

Einzelne Muskelgruppen lockern

So, wie man mit pmkh die Muskeln des gesamten Körpers lockern kann, so kann man auch gezielt auf einzelne Muskelgruppen Einfluss nehmen. Zum Beispiel auf die oft strapazierte Muskulatur des Auges. Für diese Übung muss man nicht liegen, die kann man überall anwenden, wenn man zum Beispiel irgendwo warten muss oder als Beifahrer im Auto oder mal zwischen durch auf der Arbeit. Vor allem vor dem Computer.

Man schließt die Augen und konzentriert sich auf sie. Die innere Konzentration wird auf die beiden Augen gerichtet und dort so gut wie möglich belassen. Dann denkt man das Wort „zusammenziehen“. Schon bald fühlt man, wie die sich die gesamte innere Augenmuskulatur zusammenzieht. Bitte auch hier nicht bewusst die Augenmuskeln anspannen oder zusammenkneifen, denn dann wird nicht die unbewusst agierende Muskulatur mit einbezogen. Versuchen Sie, die Trennung zwischen bewusster und unbewusster Anspannung einzuhalten. Da die gesamte Konzentration nun nur auf einem kleinen Teil des Körpers ausgerichtet ist, kommt viel Kraft in diesen Bereich. Die innere Augenmuskulatur zieht sich stark zusammen. Das Auge kneift sich von Innen her zusammen. Diesen Zustand eine Weile halten. Dann lockern und das Gegenwort „ausdehnen“ sprechen. Auf die Augen innerlich konzentrieren. Nun erfährt man eine umgekehrte Reaktion. Die Augenmuskulatur weitet sich, fast fallen die Augäpfel aus den Höhlen.  

Den Augen tun diese Übungen sehr gut. Man kann sie auch mit anderen Worten durchführen. Wir wissen ja, dass jedes Wort einen anderen Hormoncocktail hervorruft und somit auch eine andere Muskelrhythmen im Auge bewirkt. Es bieten sich an die Worte: nah-weit, kurz-lang, schwarz-weiß, hell-dunkel. Auch das Denken von Farbwörtern wirkt sich positiv auf die Harmonisierung der Augen aus.

3. Stufe pmkh

Beim Progressiven mental-komplex Harmonisieren geht es ganz allgemein darum, das innere Gleichgewicht der Dreiheit Körper-Geist-Seele wieder herzustellen, eine gesunde, ausgewogene Pulsation oder Schwingung zu erzeugen.

Unser Körper ist aber kein ganz einfaches Wesen. Er ist sehr komplex aufgebaut, wobei die Tätigkeit der einzelnen Teile in genau abgestimmter Weise den Prozess des Lebens bewirken.

In der dritten pmkh -Stufe  werden erstarrte Lebenssituationen in Schwingung gebracht.  Solche Lebenssituationen können sein: 

Hässlich sein schön sein

Schwarz sein weiß sein

Dunkel sein hell sein

Kalt sein heiß sein

Arm sein reich sein

Dumm sein klug sein

Da der Mensch diese Situationen selbst erlebt, muss nun das ICH ins Spiel gebracht werden.  

Ich bin hässlich – ich bin schön

Ich bin schwarz-  ich bin weiß

Ich bin dunkel – ich bin hell

Ich bin kalt – ich bin heiß

Ich bin arm – ich bin reich

Ich bin dumm- ich bin klug

Wenn sie bei dem Lesen dieser Sätze ganz tief in sich hineinhören, werden Sie jetzt schon eine gefühlte Resonanz daraufhin spüren. Der Satz „Ich bin hässlich“ erzeugt negative Gefühle, das System zieht sich zusammen, was bis zum Schmerz führen kann. Der entgegengesetzte Satz „Ich bin schön“ aktiviert  positive Gefühle, die bis zur Freude führen. 

Unser Leben und Erleben besteht aus positiven und negativen Erlebnissen. Dabei spielen schon die Zustände des arm oder reich, schön oder hässlich, dumm oder klug sein eine wesentliche Rolle. Wir sind uns nur in den wenigsten Fällen bewusst, wie wesentlich diese Rolle ist.

Doch gerade in den inneren gefühlten Bedeutungen der Lebenssituationen, der dazu gedachten Worte und Sätze, liegen der Charakter und das Wesen der Harmonie oder Disharmonie unseres Lebens. 

Übung

Nehmen Sie sich nun zum Harmonisieren Ihrer inneren Pulsation eines oder mehrere dieser Wortpaare. Auch wenn es Ihnen eventuell am Anfang etwas unangenehm oder sogar angstvoll erscheinen sollte, trauen Sie sich. Es ist Ihr Körper und es sind Ihre Gedanken, da kann nichts passieren. Denn Sie denken schon ihr ganzes Leben lang und erzeugen manchmal die wildesten Gefühle in sich und die chaotischsten und disharmonischten Situationen des Organismus. 

Jetzt haben Sie aber die Möglichkeit, das innere Chaos, all die Disharmonien, die durch einseitiges Denken erzeugt wurden, wieder auszugleichen und zu harmonisieren. 

Nehmen wir an, Sie fühlen sich ständig arm. Um hier eine bessere Lebenssituation zu erzeugen, muss zunächst das System in Schwung gesetzt werden. 

Nehmen Sie das Satzpaar: Ich bin arm – Ich bin reich 

Beim Denken des negativen Satzes: „Ich bin arm“ werden Sie gleich fühlen, wie sich innerlich alles bisher erlebte negative Gefühl in Bezug auf das Nichtvorhandensein von genügend Geld in ihrem Leben breit macht. Sie fühlen jetzt ein Zusammenziehen des Systems, eine Schwermut, eine durch Hormone hervorgerufene Melancholie und schlechte Stimmung. Die fühlen wir immer, wenn wir denken, dass wir nicht genug Geld hätten, das wir arm seien. Man kann dazu aber auch sagen: Unser inneres System fühlt sich unwohl, wenn es zu wenig Lebensenergie hat.

Denken Sie wie zuvor bei den vorangegangenen pmkh -Stufen diesen Satz bis zur Erstarrung des Organismus. Die innere Kontraktion ist erfolgt. Von hier schwingen Sie hinüber ins Gegenteil. Denken Sie jetzt den Satz: „Ich bin reich“. Nach einiger Zeit fängt der Prozess der Lockerung und Vitalisierung an. 

Wer diese Übung regelmäßig macht, wird bald eine innere Ausgewogenheit spüren. Entsprechend der Theorie der Blauen Schule – wie Innen – so Außen – kommt es dann auch zu einer Veränderung der erlebten Lebenssituation.  

Erweiterte Komplex-Übung

Folgende Übung ist sehr bildreich. Je detaillierter sie sich diese Bilder vorstellen, dabei alle Sinne einbeziehen, sehen, hören riechen, schmecken, tasten, desto mehr System im Gehirn und im Körper und in Ihrer Umwelt aktivieren Sie. 

Legen Sie sich ruhig hin. Schließen Sie die Augen und beginnen Sie mit einer neuen pmkh-Übung. Es geht nun um eine ganz komplexe Harmonisierung. Ich biete ihnen dazu eine komplexe Beispiel-Geschichte an: 

Negatives Bild:

Sie sind arm und leben in der Gosse. Sie haben nichts zu essen und zu trinken. Sie sind so arm und auch Ihr Land ist so arm, dass es Ihnen nicht möglich ist, ihre Kinder in eine Schule zu schicken. Sie selbst haben auch keine Schulausbildung und können so Ihren Kindern nichts beibringen. Sie leben mit Ihren Kindern in einer Hütte, notdürftig aus alten Reklameschildern zusammengeschustert. Den Tag über treiben Sie sich in der Stadt umher, um eventuell ein paar Reste von den Tellern der Reichen zu erhaschen. Manchmal müssen Sie auch etwas stehlen, wenn sich nichts finden lässt und der Hunger zu groß ist. Schon in relativ jungen Jahren sind Sie abgezehrt und sehen uralt aus, die Zähne sind ihnen wegen der schlechten Nahrung aus dem Mund gefallen. Sie sind von vielen Krankheiten befallen. Alle Menschen, sogar Ihre eigenen Kinder, hassen Sie. Das Leben ist die reinste Hölle.“ 

Lernen Sie diese Geschichte auswendig und sprechen Sie sie öfter vor sich hin. Schon nach einer Weile werden Sie den gleichen Effekt erleben, wie er zuvor bei den negativen Worten und Wortpaaren und Sätzen erlebt werden konnte. Ihr autonomes Körpersystem beginnt zu kontraktieren, sich einzuziehen. Sie fühlen wirklich das ganze Elend dieser geschilderten Situation und eventuell sogar Schmerz. 

Dann schwingen Sie sich ein auf die komplexe Polarität. Dazu denken Sie folgende Geschichte:

Positives Bild

Sie sind unendlich reich. Sie leben in einem Schloss und Sie sind der Herrscher über ein ganzes Land mit vielen Millionen Menschen. Alle Schätze diese Landes, die Ergebnisse der Arbeit all dieser Menschen gehören Ihnen, sind allein Ihr Eigentum. Sie können immer alles machen, was Sie nur wollen. Sie besitzen die schönsten Autos, Schiffe, Flugzeuge. Sie haben auf den schönsten Flecken der Welt Häuser und Villen, wo Sie ab und an mal hinreisen, wegen der Abwechslung im Leben. Sie lassen sich von den besten Kosmetikern, Masseuren und Visagisten pflegen, bekommen die herrlichsten und erlesendsten Früchte und Nahrungsmittel.  Schon seit Generationen ist Reichtum in Ihrem Besitz, und so sehen Sie einfach ausgesprochen herrlich aus. Sie werden wegen Ihrer Schönheit, Klugheit – denn natürlich sind Sie ausgezeichnet gebildet – und wegen ihres Reichtums von sehr vielen Menschen der Welt bewundert und auch geliebt.“

Auch diese Geschichte lernen Sie auswendig und sprechen Sie in Gedanken vor sich hin. 

Wenn Sie sich einmal richtig müde und schlaff fühlen und es muss doch noch eine Weile weiter gehen, dann halten Sie einen Moment inne und denken Sie an beide pmkh-Übungsbilder. Das erste Bild macht Ihnen bewusst, dass es anderen Menschen in der Welt wesentlich schlechter geht als Ihnen, und es so recht keinen bewussten Grund zum Klagen gibt.

Das zweite Bild sollten Sie aber in diesem Moment intensiver denken. Die Worte und Bilder schenken Ihnen neue Kraft und Vitalität, Ihre Motivation erhöht sich und Sie können weitermachen, wenn Sie denn unbedingt müssen.    

4. Stufe pmkh

Diese Anwendungsstufe empfiehlt sich allen Menschen. Die meisten werden aber diesen Schritt nicht sofort gehen können, weil er sich Ihrer rationalen angelernten Logik entzieht. Hier empfiehlt sich das Üben der ersten drei Stufen. Die dadurch gewonnene kontrollierte Harmonisierung der eigenen Lebens- und Erlebensverhältnisse  macht Mut zu weiterführenden Schritten.

In dieser 4. Stufe erkennt der Anwender das Selbst als polare Einheit von Innen und Außen, als Innen-Welt = Außenwelt. Mit der Anwendung werden gleichzeitig mit der  eigenen körperlichen, geistigen und seelischen komplexen Harmonisierung eine Harmonisierung der Umwelt sowie eine Umpolarisierung der Krankheiten und negativen Erscheinungsformen in der von uns erkannte Erlebens-Welt erreicht.  

Übung

Nutzen sie für folgende Übung jede freie Denkminute. Es gibt davon mehr, als Sie im Moment noch glauben. Und je öfter sie diese Übung anwenden, desto mehr Zeit haben Sie für diese Übung.

 Negativ-Sätze:

Ich nehme alles Leid, alle Sorgen, alle Schmerzen, alle Not aller Menschen der Welt auf mich. 

Ich lade allen Kummer, alle Krankheit aller Lebewesen der Welt auf mich.

Ich nehme alle Schuld und Schulden der Welt auf mich.

Positiv-Sätze:

Ich gebe der Welt alle Freude, alle Zeit, alles Glück, alle Liebe.

Ich gebe der Welt Lob und Anerkennung in Hülle und Fülle.

Ich schenke der Welt Gehör und Aufmerksamkeit.

Ich gebe der Welt Frieden und Wohlstand und Freude und Sonne und Licht.   

Mit dieser Übung wachsen Sie über Ihr altes ICH hinaus. Sie erzeugen eine vollkommen neue Schwingung und Pulsation in Ihrem Leben. Sie richten Ihre innere Polarität neu aus. Aus dem anziehenden Magneten wird ein gebendes, strahlendes Wesen. Sie werden zur Sonne für Ihre Umwelt.

Detail-Übung

Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, die bisherigen Erkenntnisse in einer pmkh-Übung einzubauen. Wir spiegeln die Welt und die Welt spiegelt uns. So ist das auch mit Krankheiten oder anderen negativen komplexen Erlebnissen. Der Mensch ist krank, weil die Welt krank ist und die Welt ist krank, weil der Mensch krank ist.

Es gibt in der spirituellen Heilerwelt Übungen, da soll man die Gesundheit einatmen und die Krankheit ausatmen. So soll es zur eigenen Gesundheit führen. Aber wo bleibt dann die Krankheit? Irgendwo?

In einer Einheit, wie es das Universum ist, kann nur das Innen und Außen gleichermaßen geheilt werden, wenn der Erkenner die Verantwortung für das von ihm Erkannte übernimmt. So empfehle ich folgende Übung:

Der Kranke tut gut daran, in Gedanken die gesamte diesbezüglich Krankheit der Welt zu übernehmen.

Negativsätze: 

Blasenkranke: „Ich übernehme alle Blasenkrankheiten der Welt.“

Krebskranke: „Ich übernehme alle Krebserkrankung der Welt.“

Zahnkranke: „Ich übernehme alle Zahnkrankheiten der Welt.“

Magenkranke: „Ich übernehme alle Magenkrankheiten der Welt.“

 Positivsätze: 

Ich lasse alle Gesundheit in die Welt und zu den Menschen fließen.“

Ich gebe der Welt Gesundheit und Wohlergehen in allen bereichen des Lebens.“

 Atmen Sie bewusst Krankheit ein und atmen Sie bewusst Gesundheit aus. Dann heilen Sie und auch Ihre Welt.

Durch die große Erhöhung der negativen und positiven Spannung in uns kommt es wieder zum fließenden Schwingen in uns. Umgekehrt lässt jeder Anwender alle Gesundheit in – seine – Welt fließen, was dann zu ihm zurückkehren muss.   Organisch wird hier das körpereigene Heilsystem verstärkt aktiviert – der Gesundungsprozess beschleunigt.  

Im Übrigen gilt: Bei allen Krankheiten konsultieren Sie unbedingt einen zugelassenen Arzt. Diese hier aufgeführten Übungen gelten in deutscher Rechtsauffassung allenfalls als begleitende Maßnahme, keinesfalls als Heilmittel.

Individuelle Beratung und Bücher

Sie können zu allen pmkh-Stufen eine individuelle, auf ihr spezielles Problem abgestimmte Beratung buchen. Kosten je Sitzung, ca. 60 bis 90 Minuten, 125 Euro. Meist genügt eine Sitzung, bei der Sie Ihre pmkh-Übung gleich testen. 

Bei Amazon sind folgende Ebooks zum Thema erschienen:

Arm-Reich

Dick-Dünn

Hässlich-Schön

Impotent-Potent

 

Im Buch „Magie der Harmonie“ findet der Interessent umfangreiche Erläuterung der pmkh-Methode. Was Sprache ist und bewirkt erfahren Sie in meinem Buch „Warum? Darum! Kleine bebilderte Nachdenklichkeit über Alles und Nichts“. Beim Klick auf den Titel gelangen Sie zum jeweiligen Amazon-Ebook.

*baranovskyys pmkh ist eine von mir entwickelte Methode. Natürlich denkt jeder Mensch völlig ohne Methode so wie er will. Die Art und Weise aber der Zusammenstellung, der Darstellung und der Übungsanleitung ist eine eigene Kreation und es wäre schön, wenn das bei der durchaus gewünschten Weitervermittlung der Methode berücksichtigt und entsprechend benannt wird. Danke